Wie digitale Tools Einfluss auf unser Leben nehmen
Längst haben wir uns daran gewöhnt. Ohne Handys und Co geht nichts mehr. Ob auf dem Heimweg, in der U-Bahn, im Wartezimmer beim Arzt, im Lehrerzimmer, beim Spaziergang, Handys belästigen mit unnötig lauter Geräuschkulisse, entbehrlichen Informationen und unfreiwilliger Teilnahme an Minifilmchen. Man muss mit anhören, welchen Fortschritt die Ehekrise wildfremder Menschen annimmt, und wird bei Selfies oder Bild- und Tonaufnahmen im öffentlichen Raum zur wehrlosen Hintergrundinformation. Selbst im eigenen Auto, in den eigenen vier Wänden, ist man nicht vor solcher Art Übergriffigkeit bzw. Missbrauch geschützt.
Gesagtes kann ohne Einverständnis und ohne besondere technische Vorbereitungen heimlich bis heimtückisch aufgenommen. (1) ungefragt bearbeitet, nach speziellen Bedürfnissen zusammengeschnitten und zum Schaden der Betroffenen weitergeleitet werden. (2) Entsprechende Beispiele finden sich in den aktuellen Medien. Ein zivilisatorisches moralisches oder ethisches Empfinden, das dem entgegenwirkt, scheint nicht mehr flächendeckend zu existieren. Spontane Bedürfnisse und Befindlichkeiten, Wut, Neid, Missgunst, können mithilfe digitaler Tools unmittelbar bedient und befriedigt werden. Betroffene sind Spielball, Sündenbock und Blitzableiter für nicht bewältigte individuelle Probleme auf Seiten der Täter, oder einfach zu deren Vorteil, ohne aktiven Einfluss auf die Rolle, die sie einzunehmen gezwungen werden.
Die Entsicherung geschützter Räume
Die auf die oben beschriebene Weise gewonnene Information rückt in den Vordergrund, die vorangegangene kriminelle Art und Weise der Beschaffung wird nicht mehr hinterfragt. Und schon gar nicht mehr als das bewertet, was sie eigentlich ist: Bespitzelung beispielsweise, wie in längst vergangen geglaubten Zeiten. Mobbing. Entwertung. Bis hinein ins Privatleben. Reduzierung auf ein Dasein als Objekt. Hier wird ein eigentlich sicherer Raum mit Vorsatz entsichert. Dies ist zumindest ein Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte, das Recht auf ein Leben in Würde, auf körperliche und seelische Unversehrtheit, eine eigene Meinung, individuelle persönliche Gefühle und Lebensentwürfe.
Durch diese Möglichkeiten, die digitale Tools bieten, hat sich das kollektive Urteilsvermögen darüber, was man tun darf oder nicht, verändert und Werte grundlegend verschoben. Auch das wichtige Thema Datenschutz bleibt vielfach außen vor. Die psychischen Folgen für den Einzelnen wie die gesamte Gesellschaft, die Fortentwicklung unserer Demokratie, die Umsetzung von Recht und Freiheit, sind unschätzbar groß und haben unser aller Leben für immer verändert. Die geschützten Räume sind uns abhandengekommen. Die Frage, ob Tech-Konzerne Möglichkeiten sozialen Terrors sogar aktiv als Geschäftsmodell nutzen, drängt sich auf. Sie sprechen niederste Instinkte an und verstärken sie auf geradezu fatale Weise. (3)
Wer einmal digitaler Übergriffigkeit ausgesetzt war, weiß, wie sich das anfühlt. Grenzen werden überschritten. Ohnmachtsgefühle, Hilflosigkeit, Unsicherheit, Vertrauensverlust etc. dominieren die Psyche. Ähnlich wie bei einem Einbruch. Auch wenn die Erfolgsaussichten gering sind, erhält man in einem solchen Fall allerdings direkt Unterstützung in der realen Welt und bleibt in gewisser Weise handlungsfähig. Anders verhält es sich bei einem Einbruch in das „Haus der Seele“. In der digitalen Welt gibt es dafür keine unmittelbare Entsprechung. Wie allein gelassen und schutzlos müssen sich gerade Kinder und Jugendliche mit Erfahrungen dieser Art fühlen? Viele in dieser Altersgruppe können von solchen Erlebnissen berichten. Und wir, die Erwachsenen, liefern sie solchen Erfahrungen ungeschützt aus.
Vom Meister zum Handlanger im Dienste der Technik
Jeder, auch die Jüngsten, haben Zugang zu dieser Technik und sind so ungefragt dazu verurteilt, gleichermaßen Opfer wie Täter innerhalb dieser zu sein bzw. zu werden. Diese Technik ist nicht nur ständig verfügbar, sondern zudem auch leicht anwendbar. Handlung reduziert sich auf das Drücken von Tasten. Nach Hartmut Rosa ist dies kein selbstbestimmtes Handeln, sondern nur mehr ein Vollziehen (4), in dem sich der Meister über sein Tun zum Ausführenden, gleichsam zum Handlanger, reduzieren lässt. Wer eine Maschine bedient, folgt den Regeln ihres Programms. Er muss die Maschine, das Programm am Laufen halten, um gewünschte Ergebnisse zu erreichen. Handlungsspielräume entfallen.
Der aus dieser Konstellation der eingeschränkten Möglichkeiten entstehende Mangel an Situationssensibilität verhindert Resonanz und damit Anverwandlung von Welt (5), von realer zwischenmenschlicher Realität. Zunehmende Entfremdung, gleichsam Entmenschlichung, sind die Folge. Vieles, was Menschsein ausmacht, geht darüber verloren, Wahrheit, Kreativität, Fantasie, Individualität zum Beispiel, vornehmlich aber das Ausbilden von Selbstverantwortung, Gewissen und Moral. Vor allen Dingen karikiert sie, diese Technik, die Allmachtsphantasien digital Gläubiger, in dem sie, entgegen deren Bekundungen, keinerlei besonderer Ausbildung in der Handhabung bedarf. Knöpfe drücken kann jeder. Das muss man nicht lernen. Den Umgang mit den entsprechenden Folgen hingegen schon.
Niemand ist vor den Gefahren gefeit, die diese Digitalität mit sich bringt, erst recht nicht die, zu deren Schutz wir konsequent verpflichtet sind, unsere Kinder. Auf sie sollten wir unser stetes Augenmerk legen und ihre Umgebung entsprechend geschützt gestalten. Das sind wir, Eltern, Lehrer, Onlinedienst-Anbieter, Justiz, der Staat, ihnen und uns schuldig. Stattdessen führen Bedarfe, aus der Wirtschaft heraus generiert, zu einer verstärkten Digitalisierung und schließen spätestens seit Beginn der 2000er Jahre u. a. aus den von der OECD inszenierten PISA-Tests resultierenden Folgen ausdrücklich das Thema Bildung mit ein. Seither stehen Schulen massiv unter Druck, diesen Forderungen nachzukommen, obwohl sie aus pädagogischer, soziologischer und psychologischer Sicht zumindest fragwürdig erscheinen. Was zählt, sind Klicks, zur Bereicherung von Tech-Milliardären.
Man muss sich klar machen, dass sie nicht erfunden wurden, um Menschen zu helfen, sondern auch um Geld zu verdienen …
Dämme gegen die Flut: Das Zurückrudern hat begonnen
Schweden, einst das Vorreiterland Europas in Sachen digitale Bildung, rudert schon seit längerem zurück: „Die Annahme, dass die Digitalisierung die von der schwedischen Bildungsbehörde erwarteten positiven Effekte haben wird, ist nicht evidenzbasiert, d.h. nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhend.“ (6) Von der Nutzung sozialer Medien wird hier noch gar nicht gesprochen. In Zeiten von KI, WhatsApp, Facebook, X, Instagram, TikTok, Snapchat, You-Tube, Slop etc. potenziert sich das Problem. Die unangemessene und übergriffige Fülle an Reizen, die inhaltliche Überforderung, die zeitliche und räumliche Entgrenzung, die suchtauslösende Komponente, das fehlende reale Gegenüber, die Formen des Missbrauchs, die Verbreitung (kinder)pornographischer Inhalte (7), der Mangel an anbieter- wie benutzerdefinierten Regeln, überfordert, beeinträchtigt das Lernen wie das Leben und macht krank. (8) Die Zahlen derer, die sich bei Problemen an digitale Tools anstatt an Freunde oder Spezialisten wenden, nehmen rasant zu. Soziale Skills gehen darüber verloren. (9)
Wo ein Wille ist, ist ein Weg
Seit dem 10. Dezember 2025 herrscht in Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Nur einen Monat später sind bereits messbare Unterschiede zu erkennen und die Regierung sieht sich in ihrer Entscheidung bestätigt. „Wir wollen, dass unsere Kinder eine Kindheit haben – und dass Eltern wissen, dass wir hinter ihnen stehen.“ (10)
Es ist der australischen Regierung gelungen, die Anbieter von Online-Diensten wie TikTok oder Instagram etc. dazu zu verpflichten, die Daten von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren zu löschen und angemessene Maßnahmen zur Einhaltung dieser Vorschriften zu ergreifen. Ansonsten drohen Strafen im unteren zweistelligen Millionenbereich. (11) Nach Angaben der Behörden wurden seit Inkrafttreten des Verbots 4,7 Millionen Onlinedienst-Kontakte blockiert. (12) Australische Schülervertreter stehen nicht einheitlich hinter diesem Vorgehen. Sie kritisieren den Fokus auf Jugendliche und berufen sich auf die selbstbestimmte Informationsbeschaffung. (13)
Ich bin gegen ein Verbot. Ich finde, man soll selbst entscheiden, was man machen möchte und was nicht, und herausfinden, was für einen gut ist und was nicht …
Die etwas Älteren nehmen durchaus auch den Schaden wahr, den intensiver Internetkonsum anrichten kann. (14) Die Wahrheit ist: Tech-Konzerne könnten dank der ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten das Internet sauber halten. Allerdings bringen bestimmte Inhalte mehr Aufmerksamkeit. Und diese wiederum bringt Geld.
„Die Gehirne unserer Kinder und Jugendlichen stehen nicht zum Verkauf.“ (Emmanuel Macron)
Australiens Beispiel zeigt: Es ist möglich, schädliche Entwicklungen durch Verbote aufzuhalten. Wenn der Boden bereitet ist, Fachleute gehört, Eltern und Lehrer in ihren Erziehungsaufgaben unterstützt, die Justiz ermächtigt wird, entsprechend vorzugehen, und Zahlen wie Fakten ihre Sprache sprechen dürfen. Für Online-Dienste gelten in Australien nun ähnliche Regeln, wie sie für kommerzielle Produkte und Dienstleistungen anderer Medienanbieter schon länger bestehen. (15)
Nach gravierenden Fällen von Gewalt und Suiziden unter Jugendlichen folgt Frankreichs Regierung nun dem Beispiel Australiens und erlässt Gesetze, die die Nutzung sozialer Netzwerke für Jugendliche einschränken. Diese sollen im Herbst 2026 für unter 15jährige in Kraft treten. (16) „Die Gehirne unserer Kinder und Jugendlichen stehen nicht zum Verkauf“, sagt Macron. (17)
Auch das britische Oberhaus stimmte kürzlich für ein Social-Media-Verbot für Nutzer unter 16 Jahren. 74% der Briten unterstützen eine solche Maßnahme. (18)18 Spanien, Griechenland, Österreich u. a. wollen Konsequenzen ergreifen. (19)19 Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez begründete den Schritt mit dem Schutz von Minderjährigen folgendermaßen: „Unsere Kinder sind einem Bereich ausgesetzt, zu dem sie niemals unbeaufsichtigt Zugang haben sollten.“ (20)
Dabei braucht man aber Hilfe, umso mehr, je jünger man ist. Eltern, Lehrer, das Internet selbst und die Polizei könnten die Kinder und Jugendlichen unterstützen. Eltern könnten klare Regeln geben, z. B. wie viel Zeit man im Internet verbringen darf, die Lehrer könnten uns beibringen, worauf man achten muss, und die Polizei könnte Hilfen anbieten, um Gefahren auszuschließen …
EU als Bremse?
In Deutschland ist außer einem halbherzigen Handyverbot an Schulen noch nicht viel passiert. Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche gibt es demnach noch nicht, wenngleich sich die Befürworter mehren. (21)21 Auch Karl Lauterbach hat sich zu Wort gemeldet: „Die Schäden für Kinder und Jugendliche sind gut belegt und zum Teil nicht wieder gut zu machen“. Eine Debatte über ein Verbot von Online-Netzwerken für Kinder und Jugendliche sei auch in Deutschland „überfällig“. (22) Bundesbildungsministerin Karin Prien will bis Mitte des Jahres Vorschläge für den Schutz von Jugendlichen im Netz vorlegen. (23)
Derzeit wird auf EU-Ebene die rechtliche Basis eines Verbots geprüft und Frankreichs Alleingang getadelt. (24) Der Digital Services Act (DSA) der EU verpflichtet Plattformen, Minderjährige besonders zu schützen, nennt jedoch kein Mindestalter. Die Datenschutzverordnung besagt, dass Jugendliche erst ab 16 Jahren in die Nutzung ihrer Daten einwilligen können, vorher müssen das die Eltern tun. Alterskontrollen gibt es nicht. (25) Im Vorfeld wurde ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt, der z. B. verlässliche Altersbeschränkungen, kindgerechte Vorstellungen, Einschränkung suchtfördernder Funktionen sowie Support-Tools für Eltern anbieten soll. All dies ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch rechtlich nicht bindend; dennoch laufen Klagen gegen Anbieter, deren Angebote offensichtlich suchtfördernd sind und zu übermäßiger Nutzung verleiten. (26) Der DSA plant, Online-Plattformen zur Einhaltung einheitlicher Vorgaben zu verpflichten. Bei Zuwiderhandlung muss mit empfindlichen Strafen gerechnet werden. (27)
Neuerdings wird überlegt, ob Verbote generell überhaupt als sinnvoll zu erachten sind, dieses Problem zu lösen. Man kann sie umgehen und die Kontrolle ist unter anderem ob der Masse an Daten schwer. Auch die Frage, mit wem man sich anlegt, mag solche Entscheidungen bewegen. Schon jetzt ist die Justiz mit der Erfüllung ihrer Pflicht überlastet. Die gigantische Flut an Information, die per Facebook und Konsorten sekündlich über uns hereinbricht, ist auf Empfängerseite kaum mehr handhabbar. Die Verantwortung muss auf die verlagert werden, die sie in die Welt schicken. (28)
Notwendige Regeln kommen wohl. Wer jedoch glaubt, die zugrunde liegenden Probleme mit einem Verbot generell lösen zu können, irrt meiner Meinung nach gewaltig, dennoch könnte es ein Anfang sein. Ein Schulterschluss aller Beteiligter ist dringend notwendig. Erzieherisches Wirken, besonders in Elternhäusern, aber auch in Bildungseinrichtungen, ist auf dem Weg zu einem emanzipierten Handeln in der „Digitalen Welt“, die durchaus ihre angenehmen Seiten hat, weiterhin maßgeblich. Gelder für das gleichnamige Fach, seit einiger Zeit bis dato als Unterrichtsversuch an ca. 80 hessischen Sekundarschulen erteilt – um das Rhein-Main-Gebiet zum Silicon Valley Hessens zu machen (29) – wurden gestrichen. Wo, wenn nicht hier, wäre entsprechendes erzieherisches Wirken in Bildungseinrichtungen möglich gewesen? 23Bei freien Kapazitäten – an einzelnen Schulen besonders im Ganztag – kann und soll das Fach „Digitale Welt“ beispielsweise als AG – also für eine begrenzte Schülerschaft – weiter unterrichtet werden. (30)
Eva Maria Wehrheim, März 2026, in FLZ Nr. 01-2026, Jahrgang 48, März 2026, S. 6
Anmerkungen und Quellen
- Eigenbeobachtung.
- https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-14-januar-2026-100
In diesem Zusammenhang sei an die Sendung „Lanz“ mit Beatrix von Storch vom 14.1.2026 erinnert, in der Wahrheit und fake News gegenübergestellt werden konnten. Deutlich wird, das bestimmte deutsche Politiker*innen nicht davor gefeit sind oder davor zurückscheuen, falschen Nachrichten anheim zu fallen und diese als wahr zu verbreiten. Die Vorbildfunktion, die Politiker innehaben sollten, die stark mit der Bildungskomponente korreliert, ist damit unwiederbringlich dahin. Wenn die Lüge zur Wahrheit wird: Anderorts werden Menschen bereits direkt aufgefordert, Dinge zu sehen, die so nicht passiert sind: mediale Manipulation, Desinformation, inszenierte Realität, Propaganda - vgl. z.B. https://handelsblatt.com/meinung/kommentare/christian-ulmen-social-media-plattformen-lassen-hass-und-deepfakes-laufen-05/100210301.html
- Rosa, Hartmut, Situation und Konstellation, Vom Verschwinden des Spielraums, Suhrkamp Januar 2026
- vgl. Rosa, Hartmut, Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, Suhrkamp 2019
- Karolinska-Institut, Stellungnahme zur nationalen Digitalisierungsstrategie in der Bildung, https://die-pädagogische-wende.de/karolinska-institut-schweden-stellungnahme-zur-nationalen-digitalisierungsstrategie-in-der-bildung/
- Die EU hat ein Verfahren gegen X (Elon Musk) eröffnet. Auf der Plattform Grog soll mutmaßlich KI-generierte Kinderpornografie (Deepfakes) verbreitet worden sein. Echte Personen konnten in komprimierenden Outfits und Posen montiert werden.
- vgl. z.B. Wolf, Maryanne, Schnelles Lesen, langsames Lesen, Warum wir das Bücherlesen nicht verlernen dürfen, München 2019, Buschmann, Florian, Vortrag Digitalität und kindliche Entwicklung, Fachtagung 29.2.2024 , Frankfurt, DGB-Haus, Bauer, Joachim, Wie wir werden, was wir sind, Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz, München 2019 u. a.
- vgl. z.B. https://zdfheute.de/wissen/safer-internet-day-2026-ki-kuenstliche-beziehung-100.html
- Albanese, Anthony, https://tagesschau.de/ausland/ozeanien/australien-verbot-social-media-100.html
- Reddit hat dagegen Klage eingereicht.
- https://deutschlandfunk.de/social-media-verbot-in-australien-erfolg-und-vorbild-fuer-deutschland-100.html
- https://zeit.de/gesellschaft/2025-12/australien-social-media-verbot-schuelervertreter-kritik
- Eigenbeobachtung
- https://handelsblatt.com/politik/international/australien-47-millionen-konten-geloescht-so-wirkt-das-social-media-verbot-01/100192034.html
- https://deutschlandfunk.de/frankreich-will-online-plattformen-fuer-unter-15-jaehrige-verbieten-100.html
- https://tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-social-media-jugendliche-100.html?
- https://zeit.de/politik/ausland/2026-01/grossbritannien-oberhaus-social-media-verbot-kinder-jugendliche
- vgl. z. B. https://handelsblatt.com/politik/international/spanien-social-media-verbot-angekuendigt-musk-beleidigt-sanchez/100197388.html
- https://zeit.de/digital/2026-02/social-media-verbot-spanien-minderjaehrige-alterskontrolle-pedro-sanchez
- vgl. z. B. https://t-online.de/digital/aktuelles/id_101090014/social-media-nutzung-was-da-passiert-ist-manipulation-.html
- https://rundschau-online.de/politik/frankreich-bringt-social-media-verbot-auf-den-weg-lauterbach-will-debatte-1200517
- Frankreich-vs-Social-Media-Nutzungsverbot-unter-15-steht-auf-toenernen-Fuessen-11161468.html
- vgl. z. B. hierzu auch https://focus.de/die-debatte/user-zur-bildungspolitik-was-haenschen-nicht-lernt-lernt-hans-nimmermehr_365ef616-bb38-4426-ae73-65b721edc811.html
- vgl. z.B. https://handelsblatt.com/politik/international/suchtgefahr-prozess-gegen-meta-und-google-startet/100198729.html
- vgl. z. B. auch https://tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-social-media-jugendliche-100.html
- vgl. z.B. https://iwd.de/artikel/europaeische-union-nimmt-ihre-digitalen-gesetze-ernst-671034/
- vgl. z.B. https://handelsblatt.com/meinung/kommentare/christian-ulmen-social-media-plattformen-lassen-hass-und-deepfakes-laufen-05/100210301.html
- vgl. z.B. https://fr.de/hessen/wiesbaden-hessens-digitalministerin-ueber-hessisches-silicon-valley-zr-12962113.html
- vgl. z.B. https://faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/medienkompetenz-hessen-beendet-digitalunterricht-und-macht-schulfach-zur-ag-200677816.html
Blaue Texte S. 2, 4, 5: Jisuk S., Schüler einer 7. Klasse Gymnasium, Erörterung zum Thema „Social Media Verbot für unter16jährige“