Die Verantwortung für eine hochwertige Bildung für Schüler dürfe nicht dem Zufall überlassen werden, schreibt Dr. phil. Beat Kissling. Ein Gastbeitrag. In:online-Newsplattform Nau.ch (Schweiz) vom 12.7.2026
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Gruppe von Bildungsfachleuten hat sich an die Schweizer Öffentlichkeit gewandt.
- Ziel ist es, das hohe Qualitätsniveau der Schweizer Schulen zurückzuholen.
- Ein Gastbeitrag von Dr. phil. Beat Kissling.
Mit dem „Manifest für einen bildungswirksamen Unterricht“ hat sich vor zwei Monaten eine Gruppe von Bildungsfachleuten mit einer Pressekonferenz an die Schweizer Öffentlichkeit gewandt und auf die schwerwiegenden Fehlentwicklungen in unseren Schulen und sonstigen Bildungsinstitutionen hingewiesen.
Die Gruppe setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedenster Bereiche des Bildungswesens zusammen: Lehrperson, Schulleitungsmitglied, Erziehungs- bzw. Bildungsrat, Heilpädagoge, Erziehungswissenschaftler, Vertreter der Pädagogischen Hochschulen und der Politik.
Über Parteigrenzen hinweg
Bemerkenswert ist die politische Zusammensetzung dieser Gruppe. Das politische Spektrum reicht von Vertreterinnen und Vertretern der SP über GLP, FDP bis SVP sowie Parteilose. Die gemeinsame Sorge um und die Verantwortung für den Zustand und die Zukunft unserer Bildungsinstitutionen war Anlass der Initiative.
Der ganze Beitrag Wendepunkt Bildung: Mut zur Kurskorrektur in Schweizer Schulen! vom 12.7.2026 in der online-Newsplattform Nau.ch