Montessori-Pädagogik und die Erziehung und Bildung in einer digitalisierten Welt
Gastkommentar von Andrea Donath und Ela Eckert aus dem Vorstand der Deutschen Montessori Gesellschaft e.V. auf der Website des Projekts Unblack The Box
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Gastkommentar von Andrea Donath und Ela Eckert aus dem Vorstand der Deutschen Montessori Gesellschaft e.V. auf der Website des Projekts Unblack The Box
Über sprachlichen Schamanenzauber. Von Carl Bossard, Stans. Ehemaliger Direktor Kantonsschule Luzern und Gründungsrektor Pädagogische Hochschule Zug
Die Personalnot ist spürbar: Lehrerinnen reduzieren ihr Pensum, Lehrer steigen aus, Klassenverantwortliche zu finden wird schwieriger. Die Zürcher Lehrerverbände schlagen Alarm. Doch die Bildungsdirektion wiegelt ab. Ein Zwischenruf. Von Carl Bossard
Untersucht wird der 34seitige Onlinebeitrag „Die ergänzende Empfehlung zur Strategie Bildung in der digitalen Welt“ (1), Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 09.12.2021. Dazu werden Aussagen aus den Hauptkapiteln „Einleitung“, „Lernen“, „Lehren“, „Weitere Arbeitsschwerpunkte“ zitiert, die die Vorgaben der KMK zum „digitalen Lehren und Lernen“ charakterisieren, um so die Zielrichtung der „Empfehlung“ zu verdeutlichen. Von Manfred Fischer, Berlin (14.04.2022)
Integriertsein, Dabeisein ist ein menschliches Urbedürfnis. Zugehörigkeit als humaner Anspruch gehört darum zum Grundauftrag der Schule. Doch wie divers darf eine Schulklasse sein? Die Frage ist umstritten. Ein kluges Buch analysiert das Problemfeld. Von Carl Bossard
Kritische Statements zur Digitalisierung in der Grundschule: Seit mehr als 30 Jahren wiederholen sich Diskussionen über Sinn und Unsinn von Informationstechnik in Bildungseinrichtungen. Die Pandemie mit Kontaktsperren und Schulschließungen hat die Diskussion beschleunigt. Digitaltechnik wurde in Coronazeiten ohne Diskussion flächendeckend eingesetzt. Jetzt soll daraus das „neue Normal werden, möglichst ab der Kita. Je früher desto besser – oder nicht?
Kritische Statements zur Digitalisierung in der Grundschule: Unterricht ohne Medien ist nicht möglich. Nur sollte man nicht auf (digitale) Medientechnik verkürzen, wie es die „Ewig-Morgigen“ (Erich Kästner) propagieren, die jede neue Technik fortschrittsbegeistert und technikgläubig ohne Prüfung in Schulen etablieren wollen. Für Kitas und Grundschulen ist noch wichtiger, dass die „digitale Welt“ flach bleibt und auf reaktives Verhalten und (Medien)Konsum konditioniert.
… weil der Zugang zu Information alleine nicht reicht. So kann man das Ergebnis einer aktuellen Studie von Esther Kang vom Kölner Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) zusammenfassen.
Schule und Gesellschaft haben sich verändert. Das hat Folgen: Psychosomatische Beschwerden nehmen zu. Eine Vortragsreihe der Ostschweizer Kinderärzte sucht nach Ursachen und Antworten – auch bei der Digitalisierung. Von Carl Bossard.
Vorstellung der Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage zu aktuellen bildungspolitischen Themen (PhV Baden-Württemberg)