NZZ: Amerikanisches Internat verbietet Smartphones
„Ein amerikanisches Internat verbietet Smartphones. Wirkung auf Jugendliche positiv. Artikel der Neue Züricher Zeitung vom 28.11.2022
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
„Ein amerikanisches Internat verbietet Smartphones. Wirkung auf Jugendliche positiv. Artikel der Neue Züricher Zeitung vom 28.11.2022
Eine Studie von Forschern der Universität Uppsala und dem Institute of Education am Vorschulkinder, die mit Tablets spielen, sind weniger kreativ und fantasievoll als Kinder, die mit physischem Spielzeug spielen. Dies zeigt eine neue Studie der Universität Uppsala – und der Unterschied ist beträchtlich.
Bei einem Interview am 9.11.22 mit der Rheinischen Post beschrieb der Psychologe und Zukunftsforscher Gerd Gigerenzer die wenig vorhandene Angst der Menschen vor der künstlichen Intelligenz und die Macht der Algorithmen. Nach Prof. Gigerenzer ist es erstaunlich, dass die allerwenigsten Algorithmen ernst- oder gar wahrnehmen, obwohl wir in einer Welt leben, die von Algorithmen beherrscht. Von Uwe Büsching
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind übergewichtig oder krankhaft dick. Auswertung anonymisierter Daten der Kaufmännischen Krankenkasse Hannover 2021 und 2022.
Nationaler Gesundheitsbericht 2020 (CH). 08 Digitale Medien: Chancen und Risiken für die Gesundheit Gregor Waller & Ursula Meidert, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
Wie schafft die Schule Bildungsgerechtigkeit? Was verhindert sie? Darüber wird viel geschrieben. Doch warum hört man so wenig vom Zusammenhang zwischen aktueller Schulreform und erschwerten Bildungschancen? Spurensuche in einem Tabubereich. Von Carl Bossard.
Die DAK-Gesundheit rühmt sich, als erste Krankenkasse Mediensuchtscreening im Rahmen der Jugendvorsorgeuntersuchungen (J1 und J2) anzubieten.
Das wohl wichtigste Thema bei all den Problemen mit dem dysregulierten Gebrauch digitaler Bildschirmmedien ist die Finanzierung der Erforschung der Zusammenhänge zwischen Bildschirmmediengebrauch und den Nachteilen für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Von Uwe Büsching
„Ich heiße Frances Haugen. Ich habe bei Facebook gearbeitet, weil ich anfangs dachte, das Unternehmen bringt das Beste in uns hervor. Heute sitze ich vor ihnen, weil ich überzeugt bin, dass Facebook gefährlich ist für unsere Kinder. Es sät Zwietracht und schwächt unsere Demokratie.“
Die Auswertung der Daten von rund 107.000 bei der DAK versicherten Kinder und Jugendlichen belegen die körperlichen und psychischen Folgen der Pandemie.