Schüler-ID, Bildungs-TÜV und das falsche Menschenbild
Auf dem Weg zur Konditionierungsanstalt in einer Schule ohne Lehrer. Prof. Dr. Ralf Lankau im Gespräch mit Peter Hensinger
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Auf dem Weg zur Konditionierungsanstalt in einer Schule ohne Lehrer. Prof. Dr. Ralf Lankau im Gespräch mit Peter Hensinger
„“Wir“, das sind elf Personen aus Landesinstituten und aus der Wissenschaft, die mit der Unterstützung der Bertelsmann Stiftung die nachfolgenden Empfehlungen entwickelt haben“, heißt es in den „Empfehlungen für eine veränderte Lern- und Prüfungskultur“ vom Juni 2025. Von Peter Hensinger (diagnose funk)
Interview von René Scheu mit Carl Bossard für das IWP, das Forschungsinstitut für Schweizer Wirtschaftspolitik der Universität Luzern vom 7. Januar 2026 (gekürzte Fassung).
Die Welt wird digitalisiert. Und dabei gerät oft in Vergessenheit, dass all die Technik nur Mittel zu einem Zweck sein soll – und dieser Zweck ist der Mensch. Die Initiative „frei statt smart“ soll nüchterne Informationen zum aktuellen Stand der Digitalisierung bieten, auf ihre Probleme aufmerksam machen und vor allem alle verbinden, die ein ähnliches Unwohlsein verspüren.
«Gibt es dieses Jahr weisse Weihnachten?» Die Frage beschäftigt viele. Schon Wochen im Voraus werden Meteorologen bestürmt und bekniet. Doch erzwingen lässt sich der Schnee nicht, punktuell herstellen schon. Gedanken zur Unverfügbarkeit in Schule und Gesellschaft. Von Carl Bossard
Publikation der AG „Gegen die Ökonomisierung der Bildung“ in der GEW Hessen, erschienen im Dezember 2025. Das Arbeitsgruppenteam: Dr. Gabriele Frenzel, Maria Heydari, Günter Köhler, Thomas Sachs, René Scheppler, Herbert Storn, Eva Maria Wehrheim.
Australien wagt einen Schritt, den Deutschland bislang scheut: Ein konsequentes Verbot sozial sich nur nennender Medien für Kinder und Jugendliche. Das Gesetz trat am 10. Dezember 2025 in Kraft und verbietet Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung bestimmter Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok und Snapchat. Von Peter Hensinger
Die Ergebnisse der sechsten und siebten Befragungsrunde der COPSY-Studie (COrona und PSYche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigen, dass die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auch Jahre nach der Corona-Pandemie noch deutlich schlechter sind als vor der Pandemie.
… gegen das unselige Ruhigstellen von Kleinkindern mit digitalen Medien, … durch überlastete oder uninformierte Eltern. Von Michael Felten
Brüssel, 20.11.2025. Soziale Medien wie Tiktok, YouTube, Instagram sollten nach Ansicht des EU-Parlaments erst ab 16 Jahren erlaubt sein. Mit großer Mehrheit stimmten die Abgeordneten für die Forderung nach einem entsprechenden EU-weiten Mindestalter. 13- bis 16-Jährigen solle der Zugang nur mit Zustimmung der Eltern möglich sein, heißt es in einer Mitteilung des Parlaments.