analog vor digital
„analog vor digital“ richtet sich an alle, die sich für eine mündigkeitsorientierte Medienbildung interessieren – sowohl in medienpädagogischen als auch in informatischen Themenfeldern. Von Brigitte Pemberger und Paula Bleckmann
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
„analog vor digital“ richtet sich an alle, die sich für eine mündigkeitsorientierte Medienbildung interessieren – sowohl in medienpädagogischen als auch in informatischen Themenfeldern. Von Brigitte Pemberger und Paula Bleckmann
Freitag 12. und Samstag 13. April 2024, Universität Augsburg: Podiumsdiskussion und wissenschaftliche Tagung der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V. in Kooperation mit der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät – Schulpädagogik der Universität Augsburg
Zufriedener und effizienter arbeiten durch weniger Social Media. Studie der Ruhr-Universität Bochum und des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit
Mehr als 40 Wissenschaftler fordern: Digitale Geräte sollen nach skandinavischem Vorbild wieder aus den Klassenzimmern verschwinden, Interview mit Prof. Lankau Allg. Zeitung. 5.12.2023
Ulf Scharrer und Matthias Delarber: Zur Digitalisierung von Schule, Teil I und II sowie Literatur. Originalveröffentlichung: Gymnasium Saar 2023, Ausgabe 2, S. 9-14 und Ausgabe 3, S. 15-18.
Ulf Scharrer und Matthias Delarber: Zur Digitalisierung von Schule, Teil II. Originalveröffentlichung: Gymnasium Saar 2023, Ausgabe 2, S. 9-14 und Ausgabe 3, S. 15-18.
25 Prozent der 15-Jährigen in der Schweiz kann nur ungenügend lesen, diagnostiziert die PISA-Studie 2022. Jeder vierte Schulabsolvent ist nach neun Schuljahren nicht imstande, einem einfachen Text alltagsrelevante Informationen zu entnehmen. Von Carl Bossard
Digitalisation is currently regarded as a modern solution to educational questions for all age groups in the education sector. But the effects and secondary effects of digital media on development, learning and educational processes are often scientifically unclear.
Replik auf den Kommentar bei SWR-Wissen auf den Moratoriumsappell zur Digitalisierung von KiTa und Schule. Statt Fakten und Studien zu referieren, werden diejenigen diffamiert, die valide Studien zitieren, auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Von Ralf Lankau
Schweizer Jugendliche zeigen Mühe, einfache Texte zu rezipieren. Die Leseschwäche nimmt zu. Rund die Hälfte der 15-Jährigen in der Schweiz lese heute so schlecht, dass sie für den Alltag nicht ausreichend gewappnet seien. Das hat Folgen – beruflich wie demokratiepolitisch. Von Carl Bossard