Nationaler Gesundheitsbericht 2020 (CH)
Nationaler Gesundheitsbericht 2020 (CH). 08 Digitale Medien: Chancen und Risiken für die Gesundheit Gregor Waller & Ursula Meidert, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Nationaler Gesundheitsbericht 2020 (CH). 08 Digitale Medien: Chancen und Risiken für die Gesundheit Gregor Waller & Ursula Meidert, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
Wie schafft die Schule Bildungsgerechtigkeit? Was verhindert sie? Darüber wird viel geschrieben. Doch warum hört man so wenig vom Zusammenhang zwischen aktueller Schulreform und erschwerten Bildungschancen? Spurensuche in einem Tabubereich. Von Carl Bossard.
Ergebnisse aus den Schuleingangsuntersuchungen und einer Elternbefragung. In der Region Hannover haben Susanne Bantel,Martin Buitkamp und Andrea Wünsch wesentliche Ergebnisse zusammengetragen.
Die DAK-Gesundheit rühmt sich, als erste Krankenkasse Mediensuchtscreening im Rahmen der Jugendvorsorgeuntersuchungen (J1 und J2) anzubieten.
Das wohl wichtigste Thema bei all den Problemen mit dem dysregulierten Gebrauch digitaler Bildschirmmedien ist die Finanzierung der Erforschung der Zusammenhänge zwischen Bildschirmmediengebrauch und den Nachteilen für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Von Uwe Büsching
„Ich heiße Frances Haugen. Ich habe bei Facebook gearbeitet, weil ich anfangs dachte, das Unternehmen bringt das Beste in uns hervor. Heute sitze ich vor ihnen, weil ich überzeugt bin, dass Facebook gefährlich ist für unsere Kinder. Es sät Zwietracht und schwächt unsere Demokratie.“
Die Auswertung der Daten von rund 107.000 bei der DAK versicherten Kinder und Jugendlichen belegen die körperlichen und psychischen Folgen der Pandemie.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt eindringlich, dass sich die meisten Menschen zu wenig bewegen. Die Folgen: Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Diabetes, Depressionen, Demenz.
Gutachten von Prof. Dr. Karl-Heinz Dammer (PH Heidelberg) zum „Impulspapier II: Zentrale Entwicklungsbereiche des Lernens in der digitalen Welt“ des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalen
Jeder junge Mensch hat nur eine Bildungsbiographie. Darum ist es so entscheidend, wer im Schulzimmer steht – und wie diese Person wirkt. Von Carl Bossard