Mediensuchtscreening deutscher Krankenkassen
Die DAK-Gesundheit rühmt sich, als erste Krankenkasse Mediensuchtscreening im Rahmen der Jugendvorsorgeuntersuchungen (J1 und J2) anzubieten.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Die DAK-Gesundheit rühmt sich, als erste Krankenkasse Mediensuchtscreening im Rahmen der Jugendvorsorgeuntersuchungen (J1 und J2) anzubieten.
Das wohl wichtigste Thema bei all den Problemen mit dem dysregulierten Gebrauch digitaler Bildschirmmedien ist die Finanzierung der Erforschung der Zusammenhänge zwischen Bildschirmmediengebrauch und den Nachteilen für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Von Uwe Büsching
„Ich heiße Frances Haugen. Ich habe bei Facebook gearbeitet, weil ich anfangs dachte, das Unternehmen bringt das Beste in uns hervor. Heute sitze ich vor ihnen, weil ich überzeugt bin, dass Facebook gefährlich ist für unsere Kinder. Es sät Zwietracht und schwächt unsere Demokratie.“
Die Auswertung der Daten von rund 107.000 bei der DAK versicherten Kinder und Jugendlichen belegen die körperlichen und psychischen Folgen der Pandemie.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt eindringlich, dass sich die meisten Menschen zu wenig bewegen. Die Folgen: Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Diabetes, Depressionen, Demenz.
Gutachten von Prof. Dr. Karl-Heinz Dammer (PH Heidelberg) zum „Impulspapier II: Zentrale Entwicklungsbereiche des Lernens in der digitalen Welt“ des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalen
Jeder junge Mensch hat nur eine Bildungsbiographie. Darum ist es so entscheidend, wer im Schulzimmer steht – und wie diese Person wirkt. Von Carl Bossard
oder: Über die Rückbesinnung auf die sinnliche Welt (aisthesis) zur Rückgewinnung der Handlungsfähigkeit in der Realwelt. Über den Wechsel von einer passiven Konsumhaltung in den aktiven, diskursiven und emanzipierenden Umgang mit Medien durch eigene Gestaltungspraxis. Von Ralf Lankau
Zwei Studien der Kaufmännische Krankenkasse (KKH) von 2020 und 2022 über Zeiträume von jeweils zehn Jahren belegen die zunehmenden Sprachdefizite und Sprechstörungen von Kindern und Jugendlichen. Diese Schwächen verhindern die persönliche Entwicklung, erschwert oder verhindert Bildungsprozesse, weil das Sprechen unsere primäre Form der Kommunikation und Grundlage der Teilhabe an der Gemeinschaft ist. Von Ralf Lankau
Wohin steuert die Schweizer Abiturreform? Bleibt das Schweizer Gymnasium eine Schule für universitätsreife Köpfe? Das fragt sich, wer den Ansturm auf die kantonalen Mittelschulen beobachtet. Nun soll das Gymi reformiert werden. Doch in welche Richtung? Von Carl Bossard