Übersichtsarbeit: Medienkonsum im Vorschulalter

Risiko von Autismus und Entwicklungsstörungen. Zitierweise: Kamp-Becker I, Poustka L: Media consumption by preschool children: The risk of autism and developmental disorders. Dtsch Arztebl Int 2025; 122: 433–8. DOI: 10.3238/arztebl.m2025.0087

Kindergesundheit stärken durch Zugangsbeschränkungen zu Smartphones und Netzdiensten

Eine Studie von Forscherinnen und Forschern des Sapien Labs zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zeigt, dass der Besitz eines Smartphones vor dem 13. Lebensjahr zu schlechterer psychischer Gesundheit und schlechterem Wohlbefinden im jungen Erwachsenenalter führt.

Handynutzung: Warum Kinder nicht von allein aufhören können

Ein Interview mit dem Daniel Wolff, Digitaltrainer und Autor von „Allein mit dem Handy“ mit dem Deutschen Schulportal erklärt er, warum eine Selbstregulation in der Handynutzung erst bei Teenagern funktionieren kann, und gibt Tipps für eine realistische Medienerziehung. Von Sandra Hermes (Schulportal, 17. Juni 2025)

Minderjährige als Opfer von Online-Missbrauch

Eine Untersuchung der Universität Münster hat in einer Meta-Studie 34 Studien aus dem In- und Ausland über den Missbrauch von Kindern nd Jugendliche im Netz ausgewertet. Auch die Landesanstalt für Medien NRW hat eine Studie zum Thema „Cybergrooming: Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen auf konstant hohem Niveau“ publiziert.

Keine private Nutzung von Smartphones an Schulen

Aus dem Protokoll: 129. Deutscher Ärztetag – Leipzig, 27.05. – 30.05.2025. TOP Ic 38: Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Aussprache zur Rede des Präsidenten und zum Leitantrag – Aktuelle Fragen der ärztlichen Berufsausübung

Wenn Mama und Papa am Smartphone daddeln

Eine aktuelle Studie der University of Wollongong in Australien analysierte dazu Daten aus 21 Forschungsarbeiten mit fast 15.000 Teilnehmern aus zehn Ländern. Die Ergebnisse zeigen, dass die digitale Ablenkung von Eltern durch ihre Smartphones oder Tablets insbesondere bei Kindern bis zu fünf Jahre negative Folgen haben.

Neuer Wein in alten Schläuchen

Am 19. März 2025 hat das Forum Bildung Digitalisierung (FBD) eine Werbebroschüre als „Impulspapier“ publiziert, in dem  15 vom Forum betreute Schüler:innen als „Generation Bildung Digitalisierung“ (GenBD) tituliert werden, die, betreut durch Mitarbeiter das Forum, „Handlungsempfehlungen für die Transformation von Schule“ formuliert hätten. Dazu ein Kommentar von Uwe Büsching und Ralf Lankau