Man muss etwas tun ..
… gegen das unselige Ruhigstellen von Kleinkindern mit digitalen Medien, … durch überlastete oder uninformierte Eltern. Von Michael Felten
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
… gegen das unselige Ruhigstellen von Kleinkindern mit digitalen Medien, … durch überlastete oder uninformierte Eltern. Von Michael Felten
Im November 2022 wurde ChatGPT publiziert, sofort als notwendige Technik für Schulen reklamiert. Die Diskrepanz zwischen Versprechen und Realität untersucht Manfred Spitzer in seinem Beitrag zu „KI in der Schule. Lern-Verstärker oder Betrugs-Turbo?“ (in: Nervenheilkunde 2025; 44, S. 745-755).
Der ökonomistische Blick auf junge Menschen und Schule. Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. über die ökonomische Bedeutung der psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern. (IW-Report 49/2025)
Am 11.August 2025 veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Deutschlands (Leopoldina) eine Studie mit Empfehlungen zu Regelungen zu Social Media und Smartphoneverboten an KiTas und Schulen. Politiker schwenken um und schließen sich an, wie z.B. Cem Özdemir (Grüne) und Manuel Hagel (CDU), die sich im Wahlkampf um den Ministerpräsidentenposten in Baden-Württemberg befinden. Das ist ein Seismograf, dass man damit Stimmen gewinnen kann, weil nun auch die Bevölkerung mehrheitlich für Regelungen ist. Von Peter Hensinger
Um Kinder und Jugendliche vor negativen Folgen sozial nur genannter Medien zu schützen, formulieren die Autorinnen und Autoren der Leopoldina-Fokusgruppe Digitalisierung konkrete Handungsempfehlungen wie z.B. altersabhängige Zugangs- und Funktionsbeschränkungen.
Risiko von Autismus und Entwicklungsstörungen. Zitierweise: Kamp-Becker I, Poustka L: Media consumption by preschool children: The risk of autism and developmental disorders. Dtsch Arztebl Int 2025; 122: 433–8. DOI: 10.3238/arztebl.m2025.0087
Eine Studie von Forscherinnen und Forschern des Sapien Labs zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zeigt, dass der Besitz eines Smartphones vor dem 13. Lebensjahr zu schlechterer psychischer Gesundheit und schlechterem Wohlbefinden im jungen Erwachsenenalter führt.
Ein Interview mit dem Daniel Wolff, Digitaltrainer und Autor von „Allein mit dem Handy“ mit dem Deutschen Schulportal erklärt er, warum eine Selbstregulation in der Handynutzung erst bei Teenagern funktionieren kann, und gibt Tipps für eine realistische Medienerziehung. Von Sandra Hermes (Schulportal, 17. Juni 2025)
Nicht nur im Urlaub: Kinderfotos gehören nicht ins Netz! Pressemeldung der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) (20.6.2025)
Laut einer Studie der KKH über die Sprachentwicklung Heranwachsender ist die Zunahme von Sprach- und Sprechstörungen bei Heranwachsenden alarmierend.