Themenheft „Kinder und digitale Medien“
Monatszeitschrift Kinderheilkunde, Themenheft „Kinder und digitale Medien“ mit medienspezifischen Beiträgen (Springer Medizin, Volume 172, Issue 10
October 2024)
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Monatszeitschrift Kinderheilkunde, Themenheft „Kinder und digitale Medien“ mit medienspezifischen Beiträgen (Springer Medizin, Volume 172, Issue 10
October 2024)
Der Bildungsausschuss des britischen Unterhauses, ‚House of Commons‘ (HoC), hat am 23. Mai 2024 seinen vierten Bericht der Sitzungsperiode 2023-24 veröffentlicht. Darin analysiert die Kommission Auswirkungen von Bildschirmzeiten auf Bildung und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren und formulieren konkrete Empfehlungen für Schulträger, Eltern und den Gesetzgeber.
Hintergründe, Ziele und Perspektiven von Informationstechnologie und künstlicher Intelligenz in Schulen, in: Monatsschrift Kinderheilkunde, Springer, Juli 20024.
Empfehlungen zu Bildschirmmedien: „Von Drei bis zur Lesekompetenz“ (1) und „Das Grundschulalter“ (2) von Dr. Uwe Büsching; beide erschienen in: Kinder- und Jugendarzt, 55.Jg. (2024) Nr. 05/24
Policy Exchange, ein führender Think Tank des Vereinigten Königreichs, fordert ein Smartphone-Verboten in Schulen als pragmatische und präventive politische Maßnahme. Policy Exchange ist eine unabhängige, überparteiliche Wohltätigkeitsorganisation, deren Aufgabe es ist, neue politische Ideen zu entwickeln und zu fördern, die zu besseren öffentlichen Dienstleistungen, einer stärkeren Gesellschaft und einer dynamischeren Wirtschaft führen.
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) schließt aus dem starken Anstieg von Logopädie – Verordnungen, dass die Zunahme von Sprachdefiziten bei immer mehr Kindern und Jugendlichen auch durch Smartphone & Co. (mit) verursacht wird. Von Uwe Büsching und Raimund Schmid
Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an motorischen Entwicklungsstörungen. Dabei ist Bewegungsmangel in jungen Jahren besonders schädlich beeinträchtige langfristig die körperliche Fitness und Wohlbefinden (KKH-Studie und WHO-Bericht).
Social-Media-Plattformen nutzen süchtigmachende Designs, um Bildschirmzeiten und damit Gewinne zu maximieren – mit erheblichen Risiken für die Gehirnentwicklung junger Menschen und ihrer psychischen Gesundheit. So beginnt die Pressemeldung für ein Gutachten des Rats für Digitale Ökonomie.
Blick auf die Bildschirmmediennutzung im Kontext der neuen AWMF-Leitlinie. In: Pädiatrische Praxis 101, 15-22 (2024). Von Uwe Büsching
Studie aus Südkorea über den Zusammenhang zwischen Smartphone-Nutzung und Gesundheitsergebnissen von Heranwachsenden