Bewegt euch!
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt eindringlich, dass sich die meisten Menschen zu wenig bewegen. Die Folgen: Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Diabetes, Depressionen, Demenz.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt eindringlich, dass sich die meisten Menschen zu wenig bewegen. Die Folgen: Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Diabetes, Depressionen, Demenz.
Ein aktueller Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über mentale Gesundheit belegt eine deutliche Zunahme psychischer Krankheiten durch Corona weltweit.
Nur die Besonderheiten bei Mädchen zu beschreiben, könnte bewirken, dass darüber hinweg getäuscht wird: die schwerwiegenden generellen Gefahren der Digitalisierung treffen bei Mädchen wie bei Jungs gleichermaßen zu. Von Uwe Büsching.
Weiterhin Angst vor der Zukunft, aber zunehmende Aktivitäten trotz Pandemie, um die eigene Jugend zu gestalten – so lässt sich die dritte Jugend und Corona-Studie (JuCo III) zusammenfassen.
Rohe Gewalt ist nicht das einzige Problem, wenn Kinder „Squid Game“ schauen. Von Uwe Büsching, Ralf Lankau und Ingo Leipner
Zwei Studien zur Personalsituation in Kitas zeigen bundesweit große Lücken bei der Personalausstattung der Kindertagesstätten, obwohl Frühförderung entscheidend ist für den weiteren Entwicklungsverlauf von Kindnern.
Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema im Wahlkampf. Doch es werden Märchen erzählt: „Digitale Bildung“ von der KiTa an sei der Fortschritt.
Die Frage, warum Kinder deutlich seltener schwer an COVID-19 erkranken als Erwachsene, obwohl sie demselben Infektionsrisiko ausgesetzt sind, beleiuchte eine Studie der Charite in Berlin. Pressemeldung der Charité, Berlin
Einer Studie der Universität Calgary zufolge haben sich Ängste und Depressionen von Kindern und Jgendlichen während der Pandemie verdoppelt. Besondes betroffen seien Mädchen und ältere Kinder.
Zunehmende Gewalt und Missbrauch im Lockdown. Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2020