Medien gestalten im Kontext digitaler Technik.
Gegenwärtige Praxis und Alternativen. In: bwp@ Spezial 6 – Hochschultage Berufliche Bildung 2013, Fachtagung 13, hrsg. v. BUETHER, A./ HEINEN, U., 1-18.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Gegenwärtige Praxis und Alternativen. In: bwp@ Spezial 6 – Hochschultage Berufliche Bildung 2013, Fachtagung 13, hrsg. v. BUETHER, A./ HEINEN, U., 1-18.
Aus vielfältigen europäischen Bildungslandschaften werden durch den “Akademisierungswahn” zunehmend standardisierte Monokulturen. Wie so etwas konkret aussieht, kann man im Beitrag von Rudolf Maresch “Warum alle studieren sollen” nachlesen.
oder: Statistik von Bildungsökonomen Wie es der Zufall wollte, erschienen Ende September 2013 zwei Beiträge zu empirischer Bildungsforschung, die sich in ihrer Argumentation und den Kernaussagen gegenseitig ausschließen. In der Zeit erschien ein Interview mit den beiden Bildungsökonomen Eric Hanushek (Stanford) und Ludger Wößmann (ifo Institut für Wirtschaftsforschung und Professor für Bildungsökonomik an der LMU, … Weiterlesen
„Digitales Lernen“ war eines der Hauptthemen der diesjährigen Didacta im Februar in Köln. „Digitales Lernen“ ist der Titel eines Berliner Magazins. Wer recherchiert, wird weitere Beispiele für „digitales Lernen“ finden. Man muss einen Beitrag über „Digitales Lernen“ daher heute zwangsläufig mit einer Banalität beginnen: Kein Mensch lernt digital.
„Digitales Lernen“ war eines der Hauptthemen der Didacta im Februar in Köln. „Digitales Lernen“ ist der Titel eines Berliner Magazins und auch der Titel eines Gastbeitrags eines Karlsruher Kollegen dort. Wer recherchiert, wird weitere Beispiele für „digitales Lernen“ finden. Man muss einen Beitrag über „Digitales Lernen“ daher heute zwangsläufig mit einer Banalität beginnen: Kein Mensch lernt digital.
„Digitales Lernen“ war eines der Hauptthemen der diesjährigen Didacta im Februar in Köln. Man muss einen Beitrag über „Digitales Lernen“ daher heute zwangsläufig mit einer Banalität beginnen: Kein Mensch lernt digital. Digital ist weder der Mensch noch das Lernen, digital codiert sind Medieninhalte und Medien.
Digitalien ist das neue Utopia. Internet und Web gelten als Fundament der Wissensgesellschaft und als Leitmedien der Zukunft. Mitmachen ist Pflicht, schon für Kinder und Jugendliche. Auch einer der mittlerweile obligatorischen Kompetenzbegriffe wird benutzt, in diesem Fall „Medienkompetenz“. Beitrag von Ralf Lankau zu den 16. Buckower Mediengesprächen „Die vernetzte Welt: Eine Herausforderung an tradierte gesellschaftliche Normen und Werte, hrsg. von Klaus-Dieter Felsmann (2012)
lautet der Titel eines Beitrags des Philosophen Odo von Marquardt aus dem Jahr 1974 und zeigt schon durch dieses Wortungetüm, wie inhaltsleer und beliebig besetzbar der Kompetenz-Begriff ist. Mit dem ihm eigenen Humor schreibt Marquardt in diesem Aufsatz „Über die Kompetenz und Inkompetenz der Philosophie“. Da war allerdings noch nicht einmal ansatzweise die Rede von … Weiterlesen
Die seit Beginn der 1980er Jahre forcierte Penetration möglichst aller Diskurse und Medien mit der Fiktion des „homo oeconomicus“ als prototypischem Akteur hat nicht einmal bei Ökonomen noch Rückhalt.
Die Frage nach der Struktur und Funktion von „Hochschulen“ kann man sinnvoll nicht isoliert betrachten ohne einen Blick auf Schulen. Der abschließend Blick nach vorn zeigt, was aus (Hoch)Schulen (wieder) werden könnten, wenn Lehrende und Studierende mutiger werden.