More Matter (Shakespeare, Hamlet)
Was unsere Bildungseliten nicht gerne hören: Zwei selbstgemachte Gründe für die beunruhigenden Ergebnisse der letzten Bildungsstudien. Eine Polemik von Gottfried Böhme
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Was unsere Bildungseliten nicht gerne hören: Zwei selbstgemachte Gründe für die beunruhigenden Ergebnisse der letzten Bildungsstudien. Eine Polemik von Gottfried Böhme
Lehrkunst, Digitalisierung und Virtualität oder: Über die Rückgewinnung der Autonomie über das eigene Denken und Handeln. In: Pädagogische Rundschau, Heft 6 / 2023 – 751 / PR 2023, 77. Jahrgang, S. 751-768
Ulf Scharrer und Matthias Delarber: Zur Digitalisierung von Schule, Teil I und II sowie Literatur. Originalveröffentlichung: Gymnasium Saar 2023, Ausgabe 2, S. 9-14 und Ausgabe 3, S. 15-18.
Digitalisierung gilt derzeit im Bildungsbereich für alle Altersstufen als zeitgemäße Lösung von Bildungsfragen. Tatsächlich sind die Wirkungen und Nebenwirkungen digitaler Medien auf Entwicklungs-, Lern- und Bildungsprozesse wissenschaftlich oft ungeklärt.
Das Unternehmen Meta (vormals Facebook) nutze mächtige und beispiellose Technologien, um Kinder und Jugendliche auf die eigenen Seiten und in die Falle zu locken, um dadurch Gewinne zu erzielen, heißt es in einer Klageschrift, mit der mehr als 40 US-Bundesstaaten den Facebook-Konzern wegen Gesundheitsgefährdung von Kindern und Jugendlichen verklagen. Die Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, seine Onlinedienste „auf manipulative Weise so zu gestalten, dass Kinder abhängig werden und zugleich an Selbstwertgefühl verlieren“.
Der Beitrag „It’s the economy, stupid. – Es ist die Wirtschaft, Dummerchen“ zeigt Aspekte der finanziellen Ursachen und die dahinterliegende Ökonomie auf, nachdem im Text „Digitale schwarze Pädagogik. Der Computer als Kontroll- und algorithmisches Steuersystem der Gesellschaft“ die unheilvolle Alternative einer konzerngelenkten, algorithmisierten Schule zur Ausrichtung der Lernenden auf die Bedarfe von Unternehmen diskutiert wurde. Gastbeitrag von Stephan Schimmelpfennig
Die UNESCO fordert Regierungen auf, angemessene Vorschriften und Schulungen für Lehrende einzuführen, um einen menschenzentrierten Ansatz für den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (KI) in der Bildung zu gewährleisten (UNESCO-Medlung vom 7.9.2023)
Oder: Warum man Datenverarbeitung nicht mit Pädagogik verwechseln darf. Beitrag von Ralf Lankau in: vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik Nr. 241 [62(1)], S. 135ff.
Jonatahan Haidt, Professor an der New York University Stern School of Business, hat auf seinem Blog und im Atlantic einen Beitrag publiziert, in dem er darum wirbt, Smartphones in Schulen in der Unterrichtszeit zu verbieten. Die Forschung belege eindeutig: Smartphones beeinträchtigen Aufmerksamkeit, Lernen, Beziehungen und Zugehörigkeit.
Ein Austauschkanal für Eltern, die rechtlich gegen datensammelnde Software an Schulen vorgehen möchten, und für Jurist.innen, die dabei helfen möchten. Eine Initiative von Digitalcourage e.V.