Mehr psychische Krankheiten durch Corona
Ein aktueller Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über mentale Gesundheit belegt eine deutliche Zunahme psychischer Krankheiten durch Corona weltweit.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Ein aktueller Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über mentale Gesundheit belegt eine deutliche Zunahme psychischer Krankheiten durch Corona weltweit.
Nur die Besonderheiten bei Mädchen zu beschreiben, könnte bewirken, dass darüber hinweg getäuscht wird: die schwerwiegenden generellen Gefahren der Digitalisierung treffen bei Mädchen wie bei Jungs gleichermaßen zu. Von Uwe Büsching.
… weil der Zugang zu Information alleine nicht reicht. So kann man das Ergebnis einer aktuellen Studie von Esther Kang vom Kölner Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) zusammenfassen.
Vorstellung der Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage zu aktuellen bildungspolitischen Themen (PhV Baden-Württemberg)
Studie zu Lesekompetenz in den 4. Klassen nach Corona-bedingten Einschränkungen. Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund
Weiterhin Angst vor der Zukunft, aber zunehmende Aktivitäten trotz Pandemie, um die eigene Jugend zu gestalten – so lässt sich die dritte Jugend und Corona-Studie (JuCo III) zusammenfassen.
Eine Studie der Universität Tübíngen zeigt, wie wichtig die persönliche Beziehung gerade im Distanzunterricht ist.
Rohe Gewalt ist nicht das einzige Problem, wenn Kinder „Squid Game“ schauen. Von Uwe Büsching, Ralf Lankau und Ingo Leipner
Schülerverhalten überwachen, kontrollieren und analysieren 2.0. in: Pädagogik Heft 12/2021, S. 52-56, Serie „Digitalisierung aus pädagogischer Perspektive, Folge 7 Von Ralf Lankau
Forschungsfeld „Künstliche Intelligenz in der Bildung“: Was genau macht ein antizipierendes Schulbuch – und wozu? Ein Quantensprung für die Bildung? Von Cornelia Schwartz, Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz