Die pädagogische Wende (Tagung Augsburg)
Nachbereitung der Tagung „Die pädagogische Wende“ vom 12. und 13. April 2024 an der Universität Augsburg in Kooperation mit der Gesellschaft Bildung und Wissen e.V. mit Download der Präsentationen.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Nachbereitung der Tagung „Die pädagogische Wende“ vom 12. und 13. April 2024 an der Universität Augsburg in Kooperation mit der Gesellschaft Bildung und Wissen e.V. mit Download der Präsentationen.
Der US-Sozialwissenschaftler Prof. Jonathan Haidt im Interview in der Neuen Züricher Zeitung zu den Auswirkungen digitaler Medien auf Kinder. Von Peter Hensinger (Stuttgart)
Ein Viertel aller 15-Jährigen kann nur ungenügend lesen. Nicht dass die Jugendlichen Analphabeten wären: Das Kernproblem mangelnder Lesekompetenz liegt beim Verstehen. Von Carl Bossard, in: NZZ 05. April 2024, S. 18.
Mehr als 40 Wissenschaftler fordern: Digitale Geräte sollen nach skandinavischem Vorbild wieder aus den Klassenzimmern verschwinden, Interview mit Prof. Lankau Allg. Zeitung. 5.12.2023
Oder: Warum man Datenverarbeitung nicht mit Pädagogik verwechseln darf. Beitrag von Ralf Lankau in: vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik Nr. 241 [62(1)], S. 135ff.
Schülerverhalten überwachen, kontrollieren und analysieren 2.0. in: Pädagogik Heft 12/2021, S. 52-56, Serie „Digitalisierung aus pädagogischer Perspektive, Folge 7 Von Ralf Lankau
Prozesse des Lehrens und Lernens zu digitalisieren ist kein Fortschritt, sondern die Wiedereinführung von Drill und Kontrolle, diesmal durch Algorithmen und das Arbeiten an Display und Touchscreen.
In Finnland lernen Kinder ab 2016 keine Schreibschrift mehr: zu mühsam und nicht zeitgemäß. Das Schreiben mit Druckbuchstaben und Tippen am Touchscreen sei völlig ausreichend, meint das Bildungsministerium. http://bildung-wissen.eu/kommentare/die-neue-finn-schrift-druckbuchstaben-und-tippen-am-display.html (21. Januar 2015)
Der Smartphone-Wunsch eines Kindes sie schnell erfüllt, schreibt Uwe Ebbinghaus in der FAZ. Von der gängigen Software für diese Geräte sei jedoch aus Gründen des Kinderdatenschutzes dringend abzuraten.
Glaubt man Jörg Dräger vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), kann man „Bildung wie Anzüge von der Stange“ kaufen. So jedenfalls beginnt er seinen Beitrag in der ZEIT vom 21. November 2013, um neben der „Digitalisierung der Bildung“ deren „Personalisierung“ das Wort zu reden.