Wenn das Smartphone Kinder verstummen lässt
Laut einer Studie der KKH über die Sprachentwicklung Heranwachsender ist die Zunahme von Sprach- und Sprechstörungen bei Heranwachsenden alarmierend.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Laut einer Studie der KKH über die Sprachentwicklung Heranwachsender ist die Zunahme von Sprach- und Sprechstörungen bei Heranwachsenden alarmierend.
Eine Untersuchung der Universität Münster hat in einer Meta-Studie 34 Studien aus dem In- und Ausland über den Missbrauch von Kindern nd Jugendliche im Netz ausgewertet. Auch die Landesanstalt für Medien NRW hat eine Studie zum Thema „Cybergrooming: Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen auf konstant hohem Niveau“ publiziert.
Eine aktuelle Studie der University of Wollongong in Australien analysierte dazu Daten aus 21 Forschungsarbeiten mit fast 15.000 Teilnehmern aus zehn Ländern. Die Ergebnisse zeigen, dass die digitale Ablenkung von Eltern durch ihre Smartphones oder Tablets insbesondere bei Kindern bis zu fünf Jahre negative Folgen haben.
Generation Z, Medienkompetenz und Fake News. In einer Studie der University of British Columbia wurden 66.000 Menschen aus 24 Ländern und fünf Kontinenten zu ihrer Medienkompetenz befragt. Ein Ergebnis: Die 12- bis 27-Jährigen konnten Fake News schlecht von Tatsachen unterscheiden.
Die Studie „Ohne Ende Online?!“ der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen riskanten oder sogar krankhaften Medienkonsum zeigen.
Rückgewinnung der Autonomie über IT-Systeme – und das eigene Leben.
Angela, Merkel, formulierte am 19. Juni 2013: „Das Internet ist für uns alle Neuland …“ Das trug ihr maximale Häme im Netz ein – und erweist sich als vorauschauend, denn das Zitat geht weiter mit „… und es ermöglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natürlich, mit völlig neuen Möglichkeiten und völlig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen.“ Von Ralf Lankau
Eine Studie von Michael Gerlich (Swiss Business School) mit 666 Teilnehmern kommt zu dem Ergebnis, dass der häufige Einsatz von KI-Tools die Fähigkeit zu kritischem Denken reduziert. Je häufiger Menschen diese Tools nutzen, desto schlechter schneiden sie beim Test ab.
Umsetzung der Kinderrechte im digitalen Umfeld. Eine nordische Erklärung. (Implementing Children’s Rights in the Digital Environment. A Nordic Declaration). Nichtoffizielle Übersetzung des Papiers vom Mai 2023.
Stift und Papier werden zunehmend von digitale Geräten verdrängt, auch in deutschen Schulen. Eine norwegische Studie belegt nun, dass das Schreiben mit der Hand Gehirnregionen stärker vernetzt und die Lernfähigkeit verbessert. Daher seien den Schülerinnen und Schülern mehr handschriftliche Aktivitäten zu vermitteln.
Eine Studie der Fachzeitschrift Body Image (ScienceDirect) zeigt, dass die Flut an Vergleichsmöglichkeiten im Internet junge Frauen psychisch belastet und Abstinenz von Social Media das Selbstwertgefühl steigert.