SMASCH – Smarte Schulen
Das Projekt „Smarte Schulen – SMASCH“ hat zum Ziel, bis Ende 2024 mit Schulen aus Hamburg und der Region Brüssel an nachhaltigen und pädagogisch sinnvollen Digitalisierungskonzepten zu arbeiten.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Das Projekt „Smarte Schulen – SMASCH“ hat zum Ziel, bis Ende 2024 mit Schulen aus Hamburg und der Region Brüssel an nachhaltigen und pädagogisch sinnvollen Digitalisierungskonzepten zu arbeiten.
Die Initiative „Unblack the Box“ fördert den (selbst)bewussten Umgang mit digitalen Datentechnologien für Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte und DozentInnen.
Zusammenschluss von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und deren Verbänden und Gewerkschaften, der Elternvertreter und anderer Organisationen, die sich für eine Ausstattung der Schulen mit datenschutzkonformen IT-Lösungen einsetzen.
Eine Meta-Anaylse zu Lerndefiziten durch die Coronapandemie zeigt: Kinder und Jugendlichen haben mehr als ein Drittel des normalen Lernzuwachses pro Schuljahr verloren haben
Cyber-Mobbing & Co. als Dauerproblem: Jede(r) zweite Jugendliche kennt jemanden, der oder die von Cybermobbing betroffen war. Tendenz steigend. Das zeigen zwei Studien von Krankenkassen.
Ein Forschungsteam am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) hat Daten von Viertklässlern ausgewertet. Der Fokus lag auf Sprachkompetenz und Wortschatz als Grundstein für Bildungserfolge von Kindern.
Eine Studie von Forschern der Universität Uppsala und dem Institute of Education am Vorschulkinder, die mit Tablets spielen, sind weniger kreativ und fantasievoll als Kinder, die mit physischem Spielzeug spielen. Dies zeigt eine neue Studie der Universität Uppsala – und der Unterschied ist beträchtlich.
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind übergewichtig oder krankhaft dick. Auswertung anonymisierter Daten der Kaufmännischen Krankenkasse Hannover 2021 und 2022.
Die Auswertung der Daten von rund 107.000 bei der DAK versicherten Kinder und Jugendlichen belegen die körperlichen und psychischen Folgen der Pandemie.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt eindringlich, dass sich die meisten Menschen zu wenig bewegen. Die Folgen: Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Diabetes, Depressionen, Demenz.