KIM-Studie 2024 (PM 2.6.2025)
Immer mehr Kinder täglich online – Social Media oft schon vor dem Mindestalter genutzt; Kinder- und Jugendschutz und ein Handyverbot an Schulen
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Kinderheilkunde oder Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, Erkrankungen und deren Behandlung bzw. Vorbeugung. Dazu gehört der Kinder- und Jugendschutz im Kontext (Bildschirm)Medien und sozial nur genannten „Social Media“-Applikationen und Spielen (Games).
Ansprechpartner: Dr. med. Uwe Büsching, Bielefeld, eMail: ubbbs@gmx.de
Immer mehr Kinder täglich online – Social Media oft schon vor dem Mindestalter genutzt; Kinder- und Jugendschutz und ein Handyverbot an Schulen
Eine Untersuchung der Universität Münster hat in einer Meta-Studie 34 Studien aus dem In- und Ausland über den Missbrauch von Kindern nd Jugendliche im Netz ausgewertet. Auch die Landesanstalt für Medien NRW hat eine Studie zum Thema „Cybergrooming: Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen auf konstant hohem Niveau“ publiziert.
Aus dem Protokoll: 129. Deutscher Ärztetag – Leipzig, 27.05. – 30.05.2025: Forderung nach gewissenhaftem Umgang mit digitalen Bildschirmmedien in Schulen
Aus dem Protokoll: 129. Deutscher Ärztetag – Leipzig, 27.05. – 30.05.2025. TOP Ic 38: Gesundheits-, Sozial- und ärztliche Berufspolitik: Aussprache zur Rede des Präsidenten und zum Leitantrag – Aktuelle Fragen der ärztlichen Berufsausübung
Eine aktuelle Studie der University of Wollongong in Australien analysierte dazu Daten aus 21 Forschungsarbeiten mit fast 15.000 Teilnehmern aus zehn Ländern. Die Ergebnisse zeigen, dass die digitale Ablenkung von Eltern durch ihre Smartphones oder Tablets insbesondere bei Kindern bis zu fünf Jahre negative Folgen haben.
Am 19. März 2025 hat das Forum Bildung Digitalisierung (FBD) eine Werbebroschüre als „Impulspapier“ publiziert, in dem 15 vom Forum betreute Schüler:innen als „Generation Bildung Digitalisierung“ (GenBD) tituliert werden, die, betreut durch Mitarbeiter das Forum, „Handlungsempfehlungen für die Transformation von Schule“ formuliert hätten. Dazu ein Kommentar von Uwe Büsching und Ralf Lankau
Pressemitteilung der Zypriotisch pädiatrischen Vereinigung / Nationaler Ausschuss für Umwelt und Kindergesundheitzur Digitaltechnik zu Digitaltechnik
Die Studie „Ohne Ende Online?!“ der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen riskanten oder sogar krankhaften Medienkonsum zeigen.
Pressemeldung: Die Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe fordert in einem einstimmigen Beschluss das NRW-Schul- und Bildungsministerium auf, Konzepte für eine von digitalen Bildschirmmedien freie Schule außerhalb der Nutzung im Rahmen des Unterrichts zu entwickeln. (25.1.2025)
Kinderärztin Arnika Thiede hat bei den Barmherzigen Brüdern in Linz fast täglich mit verhaltensgestörten Kleinkindern zu tun. Der Grund: exzessiver Medienkonsum. Interview mit dem Redakteur Daniel Gruber von den OÖNachrichten (Linz, 11. Jänner 2025)