Kinder vor digitalen Medien schützen
Pressemitteilung der Zypriotisch pädiatrischen Vereinigung / Nationaler Ausschuss für Umwelt und Kindergesundheitzur Digitaltechnik zu Digitaltechnik
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Kinderheilkunde oder Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, Erkrankungen und deren Behandlung bzw. Vorbeugung. Dazu gehört der Kinder- und Jugendschutz im Kontext (Bildschirm)Medien und sozial nur genannten „Social Media“-Applikationen und Spielen (Games).
Ansprechpartner: Dr. med. Uwe Büsching, Bielefeld, eMail: ubbbs@gmx.de
Pressemitteilung der Zypriotisch pädiatrischen Vereinigung / Nationaler Ausschuss für Umwelt und Kindergesundheitzur Digitaltechnik zu Digitaltechnik
Die Studie „Ohne Ende Online?!“ der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen riskanten oder sogar krankhaften Medienkonsum zeigen.
Pressemeldung: Die Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe fordert in einem einstimmigen Beschluss das NRW-Schul- und Bildungsministerium auf, Konzepte für eine von digitalen Bildschirmmedien freie Schule außerhalb der Nutzung im Rahmen des Unterrichts zu entwickeln. (25.1.2025)
Kinderärztin Arnika Thiede hat bei den Barmherzigen Brüdern in Linz fast täglich mit verhaltensgestörten Kleinkindern zu tun. Der Grund: exzessiver Medienkonsum. Interview mit dem Redakteur Daniel Gruber von den OÖNachrichten (Linz, 11. Jänner 2025)
UN-Kinderrechtskonvention 1989 und „Recht auf digitale Teilhabe“ 2021 (Volltext)
– Aufforderung an die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ), sich dem Verbot kommerzieller, sozial nur genannter Dienste und privater digitaler Endgeräte (Smartphones) in Schulen anzuschließen. Von Ralf Lankau und Uwe Büsching
Kurzfassung (PM): UN-Kinderrechtskonvention 1989 und „Recht auf digitale Teilhabe“ 2021 – Aufforderung an die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ), sich dem Verbot kommerzieller, sozial nur genannter Dienste und privater digitaler Endgeräte (Smartphones) in Schulen anzuschließen. Von Ralf Lankau und Uwe Büsching
Hier finden Sie die Empfehlungen zu Bildschirmmedien für Kinder und Jugendliche von den ersten Lebensjahren bis zu Sek II. Von Dr. Uwe Büsching und Prof. Dr. Ralf Lankau, geordnet nach Entwicklungsstufen und Lebensalter, zum Download als PDF-Datei. Diese Empfehlungen wurden im Kinder- und Jugendarzt, dem Verbandsorgan des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands, veröffentlicht, Heftnummer und Seitenzahl sind referenziert.
Monatszeitschrift Kinderheilkunde, Themenheft „Kinder und digitale Medien“ mit medienspezifischen Beiträgen (Springer Medizin, Volume 172, Issue 10
October 2024)
Wer bislang noch Illusionen gehabt haben sollte über das Vorgehen der IT-Monopole aus dem Silicon Valley und deren Umgang mit Nutzerdaten oder Mitbewerbern, sollte den Vortrag von Eric Schmidt an der Stanford Business School hören oder lesen. Da Schmidt glaubte, dass es sich um eine interne Veranstaltung handelt, sprach er ungewohnt offen über Akteure, StartUps und den internationalen Wettbewerb. Von Ralf Lankau
Stift und Papier werden zunehmend von digitale Geräten verdrängt, auch in deutschen Schulen. Eine norwegische Studie belegt nun, dass das Schreiben mit der Hand Gehirnregionen stärker vernetzt und die Lernfähigkeit verbessert. Daher seien den Schülerinnen und Schülern mehr handschriftliche Aktivitäten zu vermitteln.