So sehen Lehrer die Schüler nach einem Jahr Corona-Schooling
Beiträge von Lehrkräften zu einem Jahr Corona-Schooling
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Beiträge von Lehrkräften zu einem Jahr Corona-Schooling
Die aktuellen Verordnungen an Grundschulen, die eine generelle Maskenpflicht „in und außerhalb des Unterrichts“ beinhalten und ab Montag auch eine Testpflicht für Grundschüler verlangen, stellen uns Lehrkräfte vor enorme Herausforderungen.
Sonderpädagogin an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Bayern und Klassenleitung einer 2. Klasse
Schon vor Corona fehlte mir der Bezug zur Natur draußen und der eigenen in jedem Unterrichtsfach.
Was wir seit nunmehr über einem Jahr an den Schulen erleben, kommt meines Erachtens einem pädagogischen Desaster gleich.
Das Konzept eines Hauses für alle Kinder lebt von der Vielfalt der Kinder, der Pädagogen, den räumlichen, den materiellen, zeitlichenden und persönlichen Ressourcen aller!
Persönlich Gespräch, Schulleben, pädagogische Arbeit, außerschulische Aktionen, Arbeitsgemeinschaften… all die Dinge, die Schule ausmachen, bleiben auf der Strecke.
Ich würde gern das gesamte Schulsystem vom Kopf wieder auf die Füße stellen, leistungsgerecht, frei von jeder Propaganda.
Die willkürlichen Wechsel, wie es in den kommenden ca. zwei Wochen weitergeht, erleben wir nun schon seit den Sommerferien. Langfristiges Planen ist überhaupt nicht mehr möglich.
Wir werten derzeit Ihre Zuschriften aus und ordnen sie nach den verschiedenen Perspektiven.