Zumeldung des PhV-BW zum Aufruf
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) nimmt Stellung zum Aufruf „Humane und emanzipierende Bildungspolitik vs. digitale Transformation“.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) nimmt Stellung zum Aufruf „Humane und emanzipierende Bildungspolitik vs. digitale Transformation“.
Teil III: Literatur und Online-Quellen (URL) zum Aufruf „Humane und emanzipierende Bildungspolitik vs. digitale Transformation“
Die Studie „Ohne Ende Online?!“ der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen riskanten oder sogar krankhaften Medienkonsum zeigen.
Ganz Europa sollte dem Beispiel Dänemarks folgen und Mobiltelefone in Schulen verbieten, um zu verhindern, dass sie „von digitalen Plattformen kolonisiert werden“, sagte Rasmus Meyer, Vorsitzender der dänischen Wohlfahrtskommission. Von Miranda Bryant: The Guardin vom 5. März 2025. Siehe auch gleichlautende Forderungen aus Österreich.
Wieder segelte eine Reform unter der Devise «kompetenzorientiert statt wissensbasiert». Bei der Berufsbildung sollte darum die schriftliche Abschlussprüfung wegfallen. Gegen die Pläne aus Bundesbern regte sich erfolgreich Widerstand. Auch aus den Reihen der Parteien. Ein Kampf zwischen der Berner Bildungsverwaltung und der Basis in Kooperation mit der Politik. Von Carl Bossard.
Argumente gegen die Nutzung von Computern, Tablets und Smartphones durch Schüler im Klassenzimmer. Beitrag von Jared Cooney Horvath. Einleitung von Jon Haidt und Zach Rausch.
Die Schule wird zur Therapieanstalt. Die integrative Schule ist gescheitert. Es ist unverständlich, dass sie von einer Bildungselite weiterhin propagiert wird. Von Sebastian Briellmann, Redaktor NZZ (in: NZZ, 24. Februar 2025, S. 17)
Die Kommunalverwaltung sagt, dass eine Grundschule keine Vollzeit-Sekretärin braucht. Sie sagt, dass sich die Sekretariatstätigkeit in den letzten 20 Jahren nicht wesentlich verändert hat. Deshalb lehnt sie eine Aufstockung der Sekretariatsstellen ab. Außerdem könne man doch wohl dem Schulleiter in minimalem Umfang diese Tätigkeiten durchaus zumuten. Von Hubert Luszczynski
Harald Lesch und Klaus Zierer fordern ein Smartphone-Verbot und eine pädagogische Zeitenwende. In ihrem gemeinsamen Buch „Gute Bildung sieht anders aus: Welche Schulen unsere Kinder jetzt brauchen“ ziehen Lesch und Zierer Schlussfolgerungen für eine Schule, die bildet und nicht abrichtet für industrielle Interessen. Interview (DAS!, NDR) und Buchbesprechung. Von Peter Hensinger
Seit Jahren wird in der Schweiz über den «richtigen» Zeitpunkt der frühen Fremdsprachen gestritten. Im Moment lernen die Deutschschweizer Primarschüler Englisch und Französisch. Doch der Schweizer Sprachenkompromiss kommt unter Druck. Publiziert als Gastbeitrag in: CH Media, 04.02.2025, S. 2, von Carl Bossard.