Die EdTech-Revolution ist gescheitert
Argumente gegen die Nutzung von Computern, Tablets und Smartphones durch Schüler im Klassenzimmer. Beitrag von Jared Cooney Horvath. Einleitung von Jon Haidt und Zach Rausch.
Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten
Argumente gegen die Nutzung von Computern, Tablets und Smartphones durch Schüler im Klassenzimmer. Beitrag von Jared Cooney Horvath. Einleitung von Jon Haidt und Zach Rausch.
Der am 17. Juni 2024 veröffentlichte, alle zwei Jahre erscheindende Nationale Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens auf Basis amtlicher Statistiken und sozialwissenschaftlicher Daten und Studien. Die erwartbar negativen Ergebnisse korrespondieren mit den (ebenfalls negativen) Ergebnissen des letzten PISA-Berichts und IQ-Bildungstrends.
Finnlands Schulen waren Vorbild. Scharenweise wallfahrteten Bildungsexperten in den Norden. Doch das Prestige der Vorzeignation ist eingebrochen, der Trend zeigt nach unten. Die Schweiz müsste davon lernen. Doch die Verantwortlichen beschönigen. Von
Carl Bossard (NZZ am Sonntag vm 7.1.2024)
Interview von Pascal Sigg (Infosperber, CH) mit dem Pädagogen und Psychologen Beat Kissling über die Vereinzelung und das geforderte IT-Moratorium in der Primarschule.
In vielen Bundesländern sind im Gefolge von PISA Verfahren sogenannter „Qualitätssicherung“ eingeführt worden. Die Stellungnahmen der Kollegen Burchardt, Felten und Krautz für das Ministerium im Rahmen der Landtags-Anhörung in Nordrhein-Westfalen zeigen den Widersinn dieser Maßnahmen.
Wer am 2. April 2014 die Tageszeitungen daraufhin durchschaute, findet unter anderem eine Pressemeldung der OECD: „PISA – Beim kreativen Problemlösen liegen deutsche Schülerinnen und Schüler im oberen Mittelfeld.“